Realisierung und Methodik
wahlkabine.at ist ein Projekt des Institut für Neue Kulturtechnologien in Kooperation mit Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft, der Gesellschaft für politische Aufklärung sowie dem Institut für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck.
Für die korrekte Zusammenstellung des Fragenkatalogs sorgt ein Redaktionsteam, dem Personen mit ausgewiesener Sachkenntnis in Politikwissenschaft, politischem Journalismus und Methodik angehören.
Redaktionelle Arbeit
Bei der redaktionellen Festlegung der Parteien-Standpunkte für Kärnten und Salzburg muss darauf geachtet werden, dass die zugesandten Positionen auch mit einer gewissen Kontinuität übereinstimmen, die in den vergangenen Monaten die politische Linie gekennzeichnet haben. Viele der Einschätzungen stützen sich auf eine Quellenbasis, die der Allgemeinheit zur Verfügung steht (Medienberichte, Websites, Publikationen der Parteien usw.)
Die Standpunkte der Parteien
Der Fragenkatalog ergeht ausschließlich an Parteien bzw. Listen, die entweder im Nationalrat, in den österreichischen Landtagen oder im Europäischen Parlament vertreten sind.
In methodischer Hinsicht sind für die Ermittlung der Ergebnisse sowohl der Standpunkt (Ja/Nein/Keine Angabe) als auch die Gewichtung (Bedeutung des Themas bei der Wahlentscheidung) Ausschlag gebend.
Automatisiertes Verfahren.
In einem automatisierten Verfahren wird die Beantwortung durch den Benützer/die Benützerin mit den Standpunkten der Parteien und ihrer jeweiligen Gewichtung verglichen. Damit kann der Grad der Übereinstimmung mit einer Parteilinie ebenso ausgewiesen werden wie die Distanz zu den jeweils anderen.
Detaillierte Erläuterungen als
